Führung ausbauen

und erfolgreich werden

Entdecken, analysieren und stärken Sie Ihre ganz persönlichen Führungsfähigkeiten. Sie werden mit mehr Überzeugung, Integrität und Wirksamkeit zu führen.

Unzufriedenheit als Anti-Praktik

Ich werde heute auf die zweite „Anti-Praktik der besten Führungskräfte“ eingehen, der Unzufriedenheit. Zunächst möchte ich gerne den Mythos widerlegen, dass Unzufriedenheit zu größerem Erfolg führen würde. Viele Menschen glauben, wenn sie zufrieden mit ihrer Arbeit sind, dass dies dazu führen würde, dass sie weniger motiviert sind und kein Bestreben mehr haben, besser zu werden.

Die Realität ist allerdings folgende: Zufriedenheit ist ein absolutes Muss, um optimale Leistungen zu bringen. Wenn man mit seiner Arbeit nicht zufrieden ist, kommt man nie zur Ruhe. Man ist nicht dankbar und konzentriert sich ausschließlich auf das Negative, was man noch glaubt in der eigenen Arbeit zu erkennen. Dies kann soweit führen, dass eine Art von Besessenheit nach Perfektionismus entsteht, bei der man hohe Ansprüche an sich hat (dies ist gut), aber diese bei jeder scheinbaren mangelnden Perfektion zu Selbstvorwürfen führen (dies ist schlecht). Dies führt zu Angst, geringerem Selbstvertrauen und weniger Einfluss auf Ihr Umfeld. Ein Teufelskreislauf.

Dabei schließen sich das Streben nach Perfektion und das erleben von Zufriedenheit nicht gegenseitig aus. Zufrieden zu sein bedeutet nicht, sich mit etwas zu begnügen. Es bedeutet einfach, das „Ist“ zu akzeptieren und Freude daran zu haben. Es bedeutet Freude an etwas zu haben, unabhängig davon, ob etwas eine Sache vollständig perfekt ist oder nicht. Kurz gesagt: Sie konzentrieren sich auf das Positive anstatt auf das Negative. Das Gute dabei ist, dass Sie trotz Zufriedenheit nicht Ihre Leidenschaft an dem, was Sie tun, verlieren.

Insbesondere als Führungskraft ist es wichtig, zufrieden zu sein. Niemand möchte mit Menschen zusammenarbeiten und für Chefs arbeiten, die sich ausschließlich auf das Schlechte konzentrieren. Ich sage nicht, dass Sie Fehler nicht ansprechen sollen, dies gehört zu den Aufgaben einer Führungskraft. Aber feiern Sie auch die kleinen Erfolge mit Ihrem Team und würdigen Sie Fortschritte Ihres Teams. Unzufriedenheit mit sich selbst und Ihrem Team untergräbt Ihren Einfluss, Zufriedenheit bestärkt ihn.

Da ich weiß, dass viele Menschen sich nicht so schnell von Unzufriedenheit lösen können, möchte ich Ihnen drei kleine Aufgaben geben, die Sie in Ihren Alltag implementieren können, um etwas näher an das Grundgefühl der Zufriedenheit zu gelangen.

  1. Schreiben Sie sich jeden Abend drei Dinge auf, die am heutigen Tage gut oder besser als erwartet gelaufen sind. Seien Sie dankbar dafür. 
  2. Versammeln Sie Ihre Mannschaft einmal in der Woche, um ausschließlich darüber zu sprechen, was gut läuft und was sie aktuell interessiert und begeistert.
  3. Beginnen Sie Meetings damit, indem Sie andere dazu bitten, etwas Großartiges zu erzählen, was Ihrem Team ein Gefühl von Stolz, Freude oder Zufriedenheit schenkt. 

 

Führung ausbauen!

Dr. Michael Stoermer

Dr. Michael Stoermer

Vorstandsvorsitzender & Trainer

Würden wir Winston Churchill fragenkönnen, was er davon hält, dass Sie Interesse an unseren Programmenzeigen, um Ihre Leadership-Fähigkeiten auszubauen und an sichzu arbeiten, dann hätte er sichsicherlich begeistert gezeigt.

Es zeichnet Sie aus, dass Sie Interesse haben, mehr zu Wissenund besser werden zu wollen. Esmacht deutlich, dass Sie Ihrebesondere Verantwortung für IhreOrganisation und Ihr Team verstanden haben. Und essignalisiert Ihre Motivation, sichentwickeln zu wollen.

All dies sind Grundvoraussetzungenfür Erfolg!

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