Führung ausbauen

und erfolgreich werden

Entdecken, analysieren und stärken Sie Ihre ganz persönlichen Führungsfähigkeiten. Sie werden mit mehr Überzeugung, Integrität und Wirksamkeit zu führen.

Um Karriere zu machen, sollten Sie Ihr Büro verlassen

Kennen Sie den: Ein CEO eines Konzerns hat nach seiner Berufung zum Vorstandsvorsitzenden seinen ersten Arbeitstag im Büro. Während eines Telefonats des CEO tritt der Azubi des Unternehmens in das große Büro des Vorstandsvorsitzenden. Er hört, wie der CEO gerade mit der Bundeskanzlerin am Telefon spricht und ihr zusichert, dass nun nach der Übernahme seiner Vorstandsverantwortung keine Schieflage mit Massenentlastungen mehr zu befürchten sei. Er habe alles im Griff.

Der CEO legt den Hörer seines Telefons, welches auf seinem großen Schreibtisch steht, auf und fragt den Azubi, wer er denn sei und was er denn wolle.

Der Azubi antwortet: „Ich bin der Azubi und man hat mich geschickt, Ihr Telefon anzuschließen.“

Die Leute, die nur eine Führungsposition im Organigramm innehaben und aus dieser auf Papier vorhandenen Legitimation heraus ihre Mitarbeiter führen wollen, haben Untergebene und keine Teammitglieder. Sie sind im wahrsten Sinne „Vorgesetzte“. Sie verlassen sich stark darauf, über Regeln, Richtlinien und Vorschriften zur Kontrolle ihrer Mitarbeiter zu führen. Diese „Untergebenen“ werden nur das tun, was von ihnen verlangt wird und nichts mehr.

Jeder kann auf eine Führungsposition gesetzt werden. Dies alleine sagt noch nichts darüber aus, ob diese Person auch wirklich führen kann.

Eine Führungsposition im Organigramm inne zu haben, ist das Einstiegsniveau in eine Führungsverantwortung. Jede Führungskraft beginnt hier. Es ist das Fundament.

Mit einer Führungsposition im Organigramm sind Titel und Recht verbunden. An dieser Tatsache ist grundsätzlich nichts Falsches. Nur Führungskräfte müssen wissen, dass das Innehaben einer Führungsposition im Organigramm nicht bedeutet, Einfluss auf die eigenen Mitarbeiter zu haben. Mit anderen Worten reicht die Führungsposition im Organigramm nicht aus, Menschen dazu zu bringen, einem zu folgen. Wer nur die Leitungsposition besetzt, ist nur Boss, nicht Führungskraft. Man hat deswegen keinen Einfluss, der nötig ist, um zu führen.

Ich nenne diese Art von Managern „Positionsführer“. Positionsführer ernähren sich von Politik. Sie fokussieren sich auf Kontrolle ihrer Mitarbeiter anstatt zu überlegen, wie sie ihnen für mehr Erfolg dienen könnten.

Für Positionsführer sind ihre Rechte wichtiger als ihre Verantwortung.

Führungskräfte, die sich nur auf ihre Führungsposition verlassen, sind schnell einsam. Das kommt daher, dass sie sich in der Regel nur um sich selbst und ihre Position kümmern. Sie verlassen vielleicht auch nicht mehr ihr Büro, um zu ihren Mitarbeitern zu gehen. So werden sie schnell einsam.

Führungskräfte, die mit dieser beschriebenen Einstellung eine Zeit lang auf ihrer Position in der Organisation bleiben, werden schnell als „Positionsführer“ gebrandmarkt und stranden dann auf der Position. Zu einer Karriere wird es nicht kommen. Daher werden die Positionen im Organigramm, die von Positionsführern belegt sind, meistens schnell wieder neu besetzt.

Führungskräfte, die sich nur auf ihre Führungsposition verlassen, bekommen von den Mitarbeitern nur das minimale, aber nie das maximal mögliche. Das liegt daran, weil die Mitarbeiter beobachten, wie ihnen ihr Chef eben auch nur das minimale gibt.

Bei echter Führung geht es nicht darum, einen bestimmten Job, Titel oder eine bestimmte Position zu haben. Bei wahrer Führung geht es darum, in Menschen zu investieren, Beziehungen aufzubauen und sie zu inspirieren.

Was nehmen Sie sich heute vor, um in Ihre Mitarbeiter zu investieren? Haben Sie heute schon Ihr Büro verlassen, um mit ihren Mitarbeitern zu sprechen und vor allem ihnen zuzuhören?

Dr. Michael Stoermer

Vorstandsvorsitzender & Trainer

Würden wir Winston Churchill fragenkönnen, was er davon hält, dass Sie Interesse an unseren Programmenzeigen, um Ihre Leadership-Fähigkeiten auszubauen und an sichzu arbeiten, dann hätte er sichsicherlich begeistert gezeigt.

Es zeichnet Sie aus, dass Sie Interesse haben, mehr zu Wissenund besser werden zu wollen. Esmacht deutlich, dass Sie Ihrebesondere Verantwortung für IhreOrganisation und Ihr Team verstanden haben. Und essignalisiert Ihre Motivation, sichentwickeln zu wollen.

All dies sind Grundvoraussetzungenfür Erfolg!

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